Mandala Team

Unser Angebot

Vorbereitung für den Schuleintritt

Für unsere Mondkinder, die ein Jahr vor dem Schuleintritt stehen, gibt es wöchentlich zwei Besonderheiten. Im kleinen Kreis der LERN-SPIEL-RUNDE haben die Mondkinder die Möglichkeit ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vertiefen.

In spielerisch verpackten Angeboten werden Konzentration, Ausdauer, Genauigkeit, der Gemeinschaftssinn, … gefördert. Unser selbst gestaltetes Lernspielrunden-Buch dient uns dazu, die erarbeiteten Inhalte zu festigen.

In der musikalischen Grundausbildung lernen die Mondkinder an Hand einer weiterführenden Geschichte von der Insel OKTA-LA erste Begriffe der Musiklehre kennen.

Das ganzheitliche Erfahren von Tonhöhen und Rhythmen weckt die Freude an der Musik und erleichtert die Umsetzung des Erlernten am Glockenspiel. Als abschließenden Höhepunkt dürfen die Mondkinder eine Nacht in der Kindergruppe Mandala verbringen. Viele Besonderheiten erleben sie in der MONDNACHT (Fackelwanderung, Lagerfeuer, Geistergeschichten, …).

Flexible Ganztagsbetreuung

Zusätzlich zu unseren regulären Öffnungszeiten bietet der Verein „EIN HAUS FÜR KINDER“ den MANDALA-FREUNDESKREIS jeweils an einem Nachmittag pro Woche während der Schulzeiten an.

Der Mandala-Freundeskreis ist offen für alle ehemaligen und bestehenden Mandalas, um in altbekannter Atmosphäre der Kindergruppe zu spielen, Freunde zu treffen und einfach wieder einmal ein „Mandala“ sein zu können.

Individuelle Förderung

Als Grundvoraussetzung für die Erzieher in unserer Kindergruppe gilt, Kinder in ihrem „Kindsein“ anzunehmen, um abwarten zu können, dass das Kind sich die Hilfe holt, die es benötigt.

Diese Ruhe und Offenheit ist Grundlage des Vertrauens. Die dabei gewonnene Erfahrung, dass Kinder fast immer die für sie richtigen Entscheidungen treffen, gibt uns auch die Sicherheit, mit ihnen gemeinsam unser Leben zu gestalten.

 

Dies setzt voraus:

  • die Bereitschaft, Kinder ernst zu nehmen
  • Angebote und Bedingungen zu schaffen, die die Kinder zum Tun auffordern und zu akzeptieren, dass Kinder mit diesen auf eine ihnen verfügbare Weise umgehen, die uns womöglich gar nicht angemessen erscheint oder die uns auch in Erstaunen versetzen kann.
  • sich selbst zurückzunehmen und „nur“ Beobachter zu sein, um Spiel oder selbstorganisierte Beschäftigung der Kinder zu verfolgen und sie dabei in ihrer Gesamtheit, ihrer Persönlichkeit, ihren Wünschen und Schwierigkeiten zu erfahren.